Druckfehler, Verkürzungen...
(A) Projekt: Patientensicherheit - Ein Sicherheitsprogramm für die Klinik
„Wir müssen nicht die Frage stellen: Wer ist schuld, sondern was ist schuld. Menschen, die in der Medizin tätig sind, müssen in einem System arbeiten, dass das offene Bekennen von Fehlern ermöglicht. Vorbild ist die Luftfahrt, wo ja ebenfalls gefährliche Situationen vorkommen können. Dort hat man seit Jahren systematisch Ursachsenforschung betrieben, um Fehler zu beseitigen und zu vermeiden. Wir hoffen, dass es uns bei der immer schwieriger werdenden Medizin genauso gelingt." (Präsident der Bundesärztekammer Dr. Jörg-Dietrich Hoppe in einem Interview mit rbb-Radio am 28. Februar 2008.)
Was für andere Risikobereiche gilt, trifft auch auf die Medizin zu:
Die Menschen sind die größten Fehlerquellen.
Deshalb muss man ein Umfeld bieten, das Auftreten und Auswirkung von Fehlern begrenzt!
Fehlerverbot ist Entwicklungsverbot!
( Dr. Uwe Sackmann MDK Baden Württemberg und Martin Dutschek MDK Niedersachsen)
(B) Berufsgenossenschaften der Ärzte und Medizinische Fachgesellschaften fordern seit einiger Zeit den offenen Umgang mit Fehlern in Ihrem Bereich. Vereinzelt sind Meldesysteme eingerichtet. Auf freiwilliger Basis und anonym können im Medizinbereich Tätige Fehler melden. So sollen strukturelle Mängel erkannt und behoben werden und letztendlich , die Patientensicherheit erhöht werden.
Einzig die Hausärzte - jedenfalls meines Wissens - besprechen ihre Fehler öffentlich:
http://www.jeder-fehler-zaehlt.de/public/prevention/prevention.jsp
http://www.jeder-fehler-zaehlt.de/public/press/press.jsp#publikation
(C) Noch unvollständig - Auswahl der Literatur, die ich für das Thema „Druckfehler, Verkürzungen.." ausgewertet habe:
(1) http://lems-mg.de/1-bloss-nicht-ruhen/
Pathologie. Von Werner Böcker, Helmut Denk, Philipp U. Heitz, Holger Moch 4. Auflage. Urban u. Fischer. Seite 301.
(2) http://lems-mg.de/2-lehrstoff-block19/
Pathologie. Von Werner Böcker, Helmut Denk, Philipp U. Heitz, Holger Moch 4. Auflage. Urban u. Fischer. Seite 301.
Abschnitt „Lambert-Eaton-Syndrom" wurde übernommen in
"Lehrstoff Block 19 / Pathologie" der Studentenausbildung der Uni Wien. Verantwortlich:Monika Bradl, Herbert Budka, Johannes Hainfellner, Hans Lassman: Im Internet jahrelang veröffentlicht. Letztes Lesedatum: 30. September 2009.
(3) http://lems-mg.de/3-lehrbuch-hammer-examen/
Das Hammer Examen. M. Buchta, D.W. Höper, A. Sönnichsen. Repititorium für den 2. Abschnitt der Ärztlichen Prüfung. 2. Auflage.2008. Autor Seite 501-502: Christoph Schrader.
(4) http://lems-mg.de/4-aktualisierung-vergessen/
www.dld-diagnostika.de/uploads/Lambert-Eaton-Syndrom-d.pdf -Lesedatum zuletzt 30. September 2009. Lesedatum zuletzt 30. September 2009-
(5) http://lems-mg.de/5-pschyrembel/ - http://lems-mg.de/pschyrembel-tipp/
Der "Pschyrembel" ist sicher das bekannteste Klinische Wörterbuch, gleichsam das fachliche "Erste-Hilfe-Werkzeug zum Nachlagen" für Mediziner, auch hilfreich für medizinische Laien - und "zum Auswendiglernen des gesamten Inhalts" für Medizinstudenten.......
Paraneoplastische Syndrome. Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie; 3. überarbeitete Auflage 2006, ISBN3-13-132413-9; Georg Thieme Verlag Stuttgart.
Zertifizierte Fortbildung für Ärzte (CME) J.P. Sieb, C. Vauthier: Lambert-Eaton-Syndrom - Aktuelles zu Diagnose und Therapie. Klin. Neurophysiol 2008;39:208-218. Thieme Verlag ISSN 1434-0275.
John Newsom-Davis: Lambert-Eaton Myasthenic Syndrome. Current Treatment Options in Neurology 2001, 3:127-131. Current Science Inc. ISSN 1092-8480
Klaus Poeck und Werner Hacke (Hrsg): Neurologie. 12. aktualisierte Auflage.
Springer 2006. Seite 349.
Boerma CE, Rommes JH, van Leeuwen RB and Bakker J (1995): Cardiac arrest following an iatrogenic 3,4-diaminopyridine intoxication in a patient with Lambert-Eaton myasthenic syndrome. J Toxicol Clin Toxicol 33: 249-251.
(7) http://lems-mg.de/mg-schnelltherapieerfolg/
Springer 2006. Seite 349.
Fall 10: Myasthenie. IN: Nathalie Blanck Hrsg., Autor: Dr. med. Ilker Kavuk::Visite live.
Hörbuch Neurologie. Patientenvorstellung und Krankheitsverlauf.Urban & Fischer. CD ISBN 3-437-43300-8, MC ISBN 3-437-43306-7.
Hörbuch Neurologie. Patientenvorstellung und Krankheitsverlauf.Urban & Fischer. CD ISBN 3-437-43300-8, MC ISBN 3-437-43306-7.
(8) http://lems-mg.de/guanethidin/
Masuhr, Karl F. und Marianne Neumann: Duale Reihe Neurologie. Thieme 1989, 2005 und 2007.
Koch Horst J:
(a) 3-Aminopyridin [4-AP] und 3,4-Diaminopyridin. ÖAZ AKTUELL 12/200
(b) Waisen der Medizin nicht vergessen. ÖAZ AKTUELL 26/2004.
Deutsche Gesellschaft für Neurologie. Paraneoplastische Syndrome. Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie: Paraneoplastische Syndrome.3. überarbeitete Auflage 2005. ISBN3-13-132413-9. Georg Thieme Stuttgart.
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(b) Waisen der Medizin nicht vergessen. ÖAZ AKTUELL 26/2004.
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Springer Vienna 2009. ISBN 978-3-211-68584-6 (Print) 978-3-211-79280-3 (Online)
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John Newsom-Lambert-Eaton Myasthenic Syndrome Current Treatment Options in Neurology 2001, 3:127-131 Current Science Inc. ISSN 1092-8480
(11) Marija Krzovska: Neurologie Basics.2.
Völlig überarbeitete Auflage 2009. Elsevier / Urban & Fischer 2009
Völlig überarbeitete Auflage 2009. Elsevier / Urban & Fischer 2009
(12) Roche Lexikon Medizin 2. Auflage - Myasthenia gravis
