LEMS - 25 Patienten - Reaktivitaet von 46 Seren gegen Untergruppen des VGCC

 

 

 

 

Nachfolgend für LEMS-Menschen wichtigerTitel und LINK zur zum Volltext der Originalarbeit - zur Zeit kostenlos und frei verfügbar im Internet.

 

Einführung und Überblick:

 

Ziel der Studie von Lena Armbruster von 2010 ist es, ein Verfahren zu entwickeln, wie man mit Hilfe von Labortests die LEMS- Patienten mit Tumorerkrankung (T-LEMS) von denen ohne Tumorerkrankung (NT-LEMS) unterscheiden kann. Bisher ist diese Unterscheidung durch die Bestimmung des VGCC-Antikörper -Wertes (Antikörper gegen Calciumkanäle) nicht möglich, sondern muss durch wiederholte aufwendige bildgebende, wegen der Strahlenbelastung auch schädliche Untersuchungen vorgenommen werden.

 

Armbruster untersuchte zu diesem Zweck die Seren von 46 LEMS Patienten auf Reaktivität gegen Untergruppen der spannungsabhängigen Calciumkanäle (VGCC). Dabei stellte sie fest, dass bei den NT-LEMS-Patienten Antikörper gegen ein bestimmtes Untergruppen-Protein signifikant häufiger vorkamen als bei den T-LEMS-Patienten. Dadurch ließen diese sich eventuell voneinander unterscheiden. Die Ergebnisse dieser Studie müssten aber noch durch weitere Untersuchungen erhärtet werden. Bisher ist eine solch einfache Unterscheidung nicht möglich.

 

Im dritten Teil der Studie wertet Armbruster Daten von 25 NT-LEMS-Patienten aus. Dadurch bekommt der Leser einen guten Überblick über deren klinische Symptome. Der erste Teil der Studie beinhaltet einen kurzen, aber sehr informativen Überblick über Entstehung, Verbreitung, Diagnose und Therapie von LEMS.
S.L. 19. Sept. 2011
Herzlichen Dank an S.L.! F.M.

 

 

Wichtige Informationen für Jedefrau und Jedermann finden Sie auf den folgenden Seiten der Arbeit.

 

ZUSAMMENFASSUNG .............................................................. 1
1. EINLEITUNG ...........................................................................3

1.1 LEMS .....................................................................................3
1.1.1 Definition und Pathogenese ....................................... 3
1.1.2 Epidemiologie ................................................................. 5
1.1.3 Klinik ................................................................................. 5
1.1.4 Differenzierung zwischen T- und NT-LEMS .............. 5
1.1.5 Diagnostik ....................................................................... 6
1.1.6 Therapie .......................................................................... 7
1.1.7 Prognose ..........................................................................9

8.1     Abkürzungen .............................................. .................49

[z.B. T = Tumor - NT = Non-Tumor, also ohne Tumor]

 

Insgesamt enthalten alle 53 Seiten der Doktorarbeit wichtige aktuelle Informationen für Experten und andere Menschen, die ALLES wissen wollen:

 

 

Aus dem Institut für Klinische Neuroimmunologie

der Ludwig-Maximilians-Universität München

Direktor: Prof. Dr. med. R. Hohlfeld

 

LAMBERT-EATON MYASTHENIE SYNDROM
KLINISCHE
ÜBERSICHT ÜBER 25 PATIENTEN IN DEUTSCHLAND UND

REAKTIVITÄT VON 46 PATIENTENSEREN GEGEN UNTERGRUPPEN DES
SPANNUNGSABHÄNGIGEN
KALZIUMKANALS

Vorgelegt von LENA ARMBRUSTER aus Heidelberg 2010

 

Dissertation zum Erwerb des Doktorgrades der Medizin
an der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität zu München

 

http://www.google.de/url?sa=t&source=web&cd=3&ved=0CCgQFjAC&url=http%3A%2F%2Fedoc.ub.uni-muenchen.de%2F11259%2F1%2FArmbruster_Lena.pdf&rct=j&q=Lena%20Armbruster%20Lambert-Eaton&ei=wVVuTsirLYPf4QT3ju2HBQ&usg=AFQjCNGMQf2UAb7m9jrSTKA2oarRFCR1SQ&cad=rja

 

Oder Stichwort im Internet-Suchprogramm:
"Lena Armbruster Lambert-Eaton Myasthenie Syndrom"